Gütesiegel für herausragende
Qualität:
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried
erreicht höchste Punktezahl
Ried/Kassel, 25. Juni 2009 -
Patienten, die sich im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried
behandeln lassen, können sicher sein, dass die Qualität stimmt. Das
jedenfalls bescheinigt die Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert dem
Spital in katholischer Trägerschaft.
„Im Krankenhaus der Barmherzigen
Schwestern Ried spürt der Patient, dass die Unternehmenskultur von den
christlichen Werten tief durchdrungen ist“, urteilte die Jury, vertreten
durch den Geschäftsführer des Katholischen Krankenhausverbands
Deutschlands, Thomas Vortkamp, bei der Preisverleihung am Donnerstag in
Kassel, Deutschland. Unter anderem zeichnet sich das Spital dadurch aus,
dass es zu einem frühen Zeitpunkt das Risikomanagement zur Erhöhung der
Patientensicherheit eingeführt hat. Für seine Frauen- und
Familienfreundlichkeit wurde es mehrfach ausgezeichnet. Außerdem komme
in dem Krankenhaus eine hochwertige Schmerztherapie nach internationalem
Standard zum Einsatz. Der Geschäftsführer und Ärztliche Leiter, Prim.
Dr. Wolfgang Brandtner, Pflegedirektorin Elisabeth Vormayr, der
Technische Direktor Andreas Hufnagel und der Beauftragte für das
Qualitätsmanagement, Roman Bachinger, nahmen den Preis nicht ohne Stolz
entgegen.
„Die Zertifizierung wirkt
nachhaltig“, sagte Brandtner. Seither sei die Qualität messbar
gestiegen, bei positiver Entwicklung der Kosten. Inzwischen sei das
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried Schwerpunktkrankenhaus, was
auch auf die Impulse zurückzuführen sei, die das Gütesiegel gegeben
habe.
Die Preisverleihung erfolgte im
Rahmen des 4. proCum Cert Krankenhaus-Qualitätstags. Von allen
Spitälern, die sich 2008 in Deutschland und Österreich (re-)zertifizieren
ließen, erreichte das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried die
höchste Punktzahl in den pCC-Kriterien. Zertifizierte Häuser müssen sich
nach drei Jahren erneut prüfen lassen, andernfalls verfällt das
Zertifikat.
Die von den kirchlichen
Krankenhausverbänden getragene proCum Cert GmbH
Zertifizierungsgesellschaft, Frankfurt/Main, vergibt seit 2002
Zertifikate an evangelische und katholische Krankenhäuser in Deutschland
und Österreich. Dafür müssen die Kliniken einen umfangreichen
Anforderungskatalog erfüllen, der auch die Besonderheiten eines
konfessionellen Krankenhauses hervorhebt.
Bislang wurden mehr als 160 Krankenhäuser nach dem pCC-Verfahren (inkl.
KTQ) zertifiziert. Damit ist die proCum Cert GmbH im deutschen
Zertifizierungsmarkt Branchenprimus. (GW)

Auf
dem Foto v.l.n.r. Roman Bachinger (Qualitätsmanager), Elisabeth Vormayr,
(Pflegedirektorin), Prim. Dr. Wolfgang Brandtner (Geschäftsführer und
Ärztlicher Direktor), DI Andreas Hufnagl (Technischer Direktor und
Verbandsvorsitzender),
Thomas Vortkamp (Geschäftsführer des Katholischen Krankenhausverbands
Deutschlands)
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Mag. Ulrike
Tschernuth
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
KH der Barmherzigen Schwestern Ried
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