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Presse
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    Inhalt:
    Seelsorgerinnen und Seelsorger aus vier österreichischen Bundesländern und neun Psychiatrien kamen nach Braunau (am Bild mit Primaria Dr. Doris Kogler, Fünfte von links)

    Krankenhaus Braunau: Psychiatrieseelsorgerinnen und Psychiatrieseelsorger zur Fortbildung in Braunau

    Krankenhausseelsorgerinnen und Krankenhausseelsorger in Psychiatrien sind in ihrer Arbeit oft auf sich selbst gestellt. Um einen guten Austausch untereinander zu gewährleisten, haben sie sich österreichweit vernetzt. Neben quartalsmäßigen Online-Meetings findet regelmäßig eine Fortbildung statt, die jeweils von Teams aus unterschiedlichen Krankenhäusern organisiert wird. In diesem Jahr haben die Seelsorgerinnen aus dem Krankenhaus St. Josef Braunau, Mag. Martina Lainer, Sr. Katharina Franz, MAS und Mag. Saskia Brandstätter, diese Aufgabe übernommen.

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    Die neuen Instruktorinnen und Instruktoren mit dem Ausbilder-Team

    Krankenhaus Braunau: Patientensicherheit ist das Ergebnis harter Arbeit und kein Zufallsprodukt

    Seit 2018 betreibt die Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Krankenhaus St. Josef Braunau ein Simulationszentrum für medizinische Akutsituationen, das 2020 sogar als einziges in Oberösterreich von der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin als „OÖ. Zentrum für medizinische Simulation und Patientensicherheit“ akkreditiert wurde.

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    Ein sportlicher Kämpfer mit einer außergewöhnlichen Geschichte – Egon Kramminger mit Gattin im Kreise des interdisziplinären Expertenteams

    Einzigartiger medizinischer Meilenstein am Klinikum Wels Grieskirchen

    Lebensrettender Herz-Gefäß-Eingriff bei Welser Paralympics-Sportler

    Erstmals weltweit konnte von einem interdisziplinären Expertenteam des Klinikum Wels-Grieskirchen eine simultane Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) und eine endovaskuläre Aortenreparatur (EVAR) über die linke Schlüsselbeinarterie (Arteria axillaris) erfolgreich durchgeführt werden. Der 76-jährige Welser Paralympics-Sportler Egon Kramminger, vielfacher Medaillengewinner im internationalen Rollstuhl-Tischtennis, hat den hochkomplexen Eingriff ohne Komplikationen überstanden und ist bereits wieder sportlich aktiv.

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    Herzkissen als Symbol der Stärke und Hoffnung: Innviertler Frauengruppe unterstützt Brustkrebspatient*innen

    Ein Beispiel für Dankbarkeit und Solidarität wurde kürzlich im Brustgesundheitszentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern Ried sichtbar. Eine ehemalige Patientin gründete nach ihrer eigenen Brustkrebserkrankung die „Kirchheimer Freitagsrunde“, eine Frauengruppe, die sich einmal im Monat trifft, um sich auszutauschen, zu unterstützen und gemeinsam kreativ zu sein.

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    Wie negative Kindheitserfahrungen die Gesundheit und soziale Chancen beeinflussen

    „Belastungen in der frühen Kindheit“ lautete das übergeordnete Thema einer Fortbildungsveranstaltung, zu der das Krankenhaus Braunau, die „Frühen Hilfen“ und das Diakonie Zentrum Spattstraße in das Veranstaltungszentrum Braunau einluden. Dr. Harald Geiger, MA of Public Health, Fachbeirat „Nationales Zentrum Frühe Hilfen – NZFH.at“ der Gesundheit Österreich, informierte in seinem Referat, wie negative Kindheitserfahrungen und toxischer Stress langfristig Gesundheit und soziale Chancen beeinflussen.  

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    Innovatives Rufsystem erleichtert Patient*innen und Pflegepersonen den Alltag

    Im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried steht Patient*innen seit Kurzem eine neue Möglichkeit zur Verfügung, ihre Anliegen an das Pflegepersonal zu übermitteln. Neben der klassischen Lichtrufanlage können sie über einen Touchscreen direkt das benötigte Anliegen auswählen. Damit ist das Innviertler Schwerpunktkrankenhaus das erste in Österreich, das diese digitale Lösung auf allen Bettenstationen einsetzt.

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    Der grüne Star – gemeinsam Bewusstsein schaffen

    Das Glaukom, auch als grüner Star bekannt, ist eine der weltweit häufigsten Ursachen für Erblindung und betrifft rund 64 Millionen Menschen. In Österreich gibt es etwa 90.000 Betroffene. Mit der steigenden Lebenserwartung wird diese Zahl in den kommenden Jahren weiter zunehmen.

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