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Presse
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    „Abnehmspritzen“: Ein neuer Hoffnungsträger in der Nierentherapie?

    Bekannt und beliebt als „Abnehmspritze“ für adipöse Menschen und Diabeti ker*innen ist das Medikament Semaglutid (Handelsname: Ozempic®) schon längst. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen nun, dass es für Patient*innen, die zusätzlich zu Diabetes an einer Nierenfunktionsstörung leiden, weitere erhebliche Vorteile bringt. Anlässlich des Weltnierentags am 13. März erklären Prim. Priv.-Doz. Dr. Daniel Cejka und OÄ Dr.in Petra Wolfinger vom Ordensklinikum Linz, worin der Doppelnutzen besteht. 

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    Wie gelingt würdevolle Begleitung am Lebensende?

    Pilotprojekt zur Hospizkultur und Palliative Care im Krankenhaus

    Die Barmherzigen Brüder Linz setzen mit dem Pilotprojekt „Hospizkultur und Palliative Care im Krankenhaus“ neue Maßstäbe in der Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen im Spital. Gemeinsam mit dem Salzkammergut Klinikum (SK) Vöcklabruck wurde ein umfassendes Schulungs- und Organisationsentwicklungsprogramm initiiert, das Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie therapeutische und psychosoziale Fachkräfte gezielt auf die besonderen Herausforderungen der Palliativversorgung vorbereitet.

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    Wissen stärkt Frauenherzen: Gendermedizin in der Kardiologie

    Sternchen, Unterstrich oder Binnen-I spielen keine große Rolle, wenn es in der Kardiologie ums Gendern geht. Nicht nur zum Weltfrauentag ist es wichtig zu wissen, wo der „kleine große Unterschied“ zwischen Männer- und Frauenherzen liegt. Besonders bei Herz-Kreislauferkrankungen wirkt sich diese Differenz auf Symptome, Behandlung und Diagnostik aus, wie Prim. Priv.-Doz. DDr. Martin Martinek, MBA und OÄ Dr.in Regina Steringer-Mascherbauer vom Ordensklini kum Linz erklären. 

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    Warum Aktivität der beste Schutz für unsere Gesundheit ist

    Bewegung als Medizin

    Regelmäßige Bewegung ist eine der effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Behandlung zahlreicher Erkrankungen. Doch wie genau beeinflusst körperliche Aktivität unsere Gesundheit, und welche Rolle spielt sie in der Therapie chronischer Krankheiten? Alexander Skreiner, Leiter des Instituts für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation am Klinikum Wels-Grieskirchen, und Michael Pfob, Sportwissenschafter und Trainingstherapeut für innere, orthopädische und neurologische Erkrankungen am Medifit Wels, erklären, warum unser Körper für Bewegung geschaffen ist, dass bereits kleine Veränderungen gesundheitliche Vorteile bringen und wie jeder von der Medizin „Bewegung“ profitieren kann.

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    Stammzelltransplantation: Das ist der Weg von den Spender*innen zu den Patient*innen

    Leukämie (Blutkrebs), ein multiples Myelom (Krebs des Knochenmarks) oder Lymphomen (Krebs im Lymphsystem) – diese bösartigen Tumorerkrankungen können durch eine Stammzelltransplantation geheilt werden. Welche Kriterien für eine Stammzellspende erfüllt sein müssen und was genau auf die Patient*innen zukommt, erläutern OÄ Priv.-Doz. Dr.in Veronika Buxhofer-Ausch und OA Priv.-Doz. Dr. Johannes Clausen, beide am Ordensklinikum Linz Elisabethinen für die Stammzelltransplantationen zuständig. 

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    Schlaflosigkeit: Wenn Kinder nicht „wie ein Baby“ schlafen

    Wenn Menschen sagen, sie hätten „geschlafen wie ein Baby“, dann meinen sie meist einen tiefen, traumlosen und durchgehenden Schlaf. Eltern von Säuglingen und Kleinkindern wissen aber, dass diese Vorstellung mit dem realen Schlafverhalten der Kleinen oft wenig gemeinsam hat. Wie Kinder mit Ein- oder Durchschlafproblemen unterstützt werden können, verrät Primar Dr. Gerhard Nell, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilhunde am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern.  

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    Anfahrt per Mausklick statt mit dem Rettungsauto: Telemedizin in der Notfallambulanz

    Skype, Teams, Zoom und Co. – Videokonferenzen prägen spätestens seit der Coronapandemie den beruflichen und privaten Alltag vieler Menschen. Auch in der Notfallambulanz (Zentrale Ambulante Erstversorgung, ZAE) im Ordensklinikum Linz Elisabethinen ist die Telemedizin angekommen, wobei diese viel mehr kann als nur Videotelefonie. Sie ermöglicht hochwertige medizinische Fernbetreuung von Patient*innen, während sie den oft beschwerlichen Weg ins Krankenhaus erspart.

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