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Presse
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    Inhalt:
    Die Akutversorgung von Patienten mit Herzinfarkt durch Wiedereröffnung des  verschlossenen Herzkranzgefäßes wird am Klinikum Wels-Grieskirchen rund um die Uhr an 365 Tagen  im Jahr durchgeführt.

    Von der KHK zum Herzinfarkt

    Früherkennung, Notfallmanagement und innovative Therapie

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen in Österreich nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Rund 30.000 Menschen erleiden jedes Jahr einen akuten Herzinfarkt – oft als Folge einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Eine frühzeitige Diagnose, eine strukturierte Notfallversorgung und moderne Therapieformen verbessern die Prognose maßgeblich. Das Klinikum Wels-Grieskirchen setzt dabei auf ein überregionales Herzinfarktnetzwerk, das medizinische Höchststandards mit digitaler Kommunikation verbindet.

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    Vitaldaten-Messgerät und Armband Scan, der eine Verbindung zur  elektronischen Fieberkurve Meona herstellt

    Digitale Pflege: Vitaldaten-Messgerät erleichtert Pflegealltag

    Am Ordensklinikum Linz ist die Pflege jetzt digitaler. Ein Vitaldaten Messgerät erleichtert die Überprüfung und digitalisiert die Dokumentation des Gesundheitszustandes und sorgt so für Entlastung der Pflegekräfte.

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    Absolvent*innen des Lehrgangs Pflegepersonal im onkologischen Setting 12/2024 – 06/2025

    Wissen ist der beste Wirkstoff

    Krebsakademie Innviertel startet mit erweitertem Lehrgang für medizinisches Assistenzpersonal

    Die Krebsakademie Innviertel startet im Oktober 2025 erneut mit ihrem bewährten interprofessionellen Lehrgang für medizinisches Assistenzpersonal – mit erweiterten Inhalten und praxisnaher Ausrichtung. Der Lehrgang richtet sich an Ordinationsassistentinnen, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKP) sowie Pflegefachassistentinnen (PFA) und Pflegeassistent*innen (PA) in der Primärversorgung.

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    Die stereotaktische Bestrahlung von Prostatakrebs – nur fünf statt zwanzig Bestrahlungen für Patienten

    In der Radioonkologie am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern wurde jetzt der 50. Prostatakrebspatient mit der stereotaktischen Bestrahlung behandelt. Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Während die konventionelle Strahlentherapie nach wie vor eine bewährte Behandlungsoption darstellt, bietet die stereotaktische Bestrahlung durch ihre hohe Präzision eine Reihe von Vorteilen für Patienten und das Gesundheitswesen: kürzere Behandlungsschemata, Entlastung der Bestrahlungsgeräte und eine Reduktion der Kosten für das Gesundheitssystem.

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    Wertvolle Impulse für den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

    Die Hospiz & Palliativ Akademie Ried lädt mit ihrer neuen Veranstaltungsreihe zu einem bewussten Blick auf Abschied, Lebensende und Neubeginn ein.

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    Unterstützung für die Pflege: Patient*innen-Beobachtungssystem mit RADAR

    Ein neues Monitoringsystem auf der Akutgeriatrie des Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern schützt Patient*innen vor Stürzen im Zimmer. RADAR-Technologie ermöglicht Beobachtung rund um die Uhr. Eine künstliche Intelligenz bewertet das Sturzrisiko und alarmiert im Ernstfall.

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    OA Dr. Klemens Rohregger, Leiter des Peritonealkarzinosezentrums am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern

    HIPEC-Therapie: Mit Skalpell und Hitze gegen den Krebs

    Bauchfellkrebs ist ein schwerwiegendes Krankheitsbild und oft ein Zeichen einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung. Gegen die Metastasen im Bauchraum kann die HIPEC-Therapie eine wirkungsvolle Behandlungsmethode sein, wie OA Dr. Klemens Rohregger vom Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern erklärt. Bei der Therapie wird nach der chirurgischen Tumorentfernung die Bauchhöhle mit einer erwärmten Chemotherapie gespült, um verbliebene Krebszellen zu zerstören. 

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